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Apherese-Konferenz 2007
Apherese- und Dialysekonferenz 2007
Berlin - Gefäßprotektion statt „Blutwäsche“ – Neue Ziele für extrakorporale Therapien?
Titelbild H.E.L.P.-Therapie

H.E.L.P.

H.E.L.P. - die vielfältig wirksame Therapieoption
H.E.L.P. (Heparin-induzierte Extrakorporale LDL-Präzipitation) ist ein sogenanntes extrakorporales Blutreinigungsverfahren. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem außerhalb des Körpers gezielt überschüssige Bestandteile aus dem Blut entfernt werden. Mit H.E.L.P. können Patienten behandelt werden, deren Erkrankung durch eine erhöhte Konzentration von Blutfetten oder Fibrinogen verursacht wird. Blutfette wie LDL-Cholesterin tragen zur Atherosklerose und damit zu Herzerkrankungen bei. Fibrinogen, eine Komponente der Blutgerinnung, beeinflußt die Blutfließeigenschaften.

Die H.E.L.P.-Apherese kommt vor allem bei der Therapie von diätetisch und medikamentös nicht ausreichend behandelbaren Fettstoffwechselstörungen zum Einsatz.

Daneben stellt die H.E.L.P.-Apherese aber auch bei Hörsturz eine schonende und sichere Therapie dar, um das Hörvermögen des Patienten nach nur einer Behandlung schnell wiederherzustellen.

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Apherese-Konferenz 2006
Podiumsdiskussion - Berlin
"Der Arzt im Gewissenskonflikt. Evidenzbasierte Medizin an den Grenzen der Ethik."
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H.E.L.P. bei Hörsturz
Hier finden Sie detaillierte Informationen über die Anwendung der H.E.L.P.-Apherese bei Hörsturz.

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